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Jeden Tag Geld für’s Nichts Tun

 

Stell dir vor man würde dich für Nichts bezahlen. Jeden Monat Geld aufs Konto, für das du keine Leistung mehr erbringst. Egal wo du bist und egal was du machst.

Geht sowas?

Was sich hier erstmal provokant und unseriös anhört sollte natürlich in erster Linie dein Interesse wecken.

Jedoch, so ganz abwegig ist das nicht.

Geld für Nichts bezieht sich auch nicht darauf das du NICHTS verkaufst, sondern eher darauf, das du nichts verpacken musst und das man nichts in die Hand bekommt wofür du bezahlt wirst.

Also immaterielle Mittel.

 

Stell dir folgende Frage: Was haben Seminarleiter, Dozenten und Referenten gemeinsam?

Sie verkaufen ihr Wissen. Oder besser, sie werden für ihr Wissen bezahlt.

Stellen wir uns das mal vor. Also, du bist ein hochangesehener Referent und wirst für einen Vortrag gebucht.

Das heißt, morgens aufstehen, anziehen, Unterlagen zusammensuchen, hinfahren, vorbereiten, dein Wissen zum 100sten mal vortragen, alles wieder zusammen packen, nach Hause fahren, am nächsten Tag das gleiche Prozedere.

Was wird da verkauft? Wissen!

 

 


Wissen verkaufen


 

 

Und das wird sogar ganz gut bezahlt. 40.000 bis 60.000 Euro im Jahr kann man schon mal was mit anfangen.

Es gibt Referendare die pro Auftritt 10.000 Euro bekommen. Eine schöne Stange Geld für einen Tag Arbeit.

Jedoch verkaufen sie nicht nur ihr Wissen, sie sind sicher auch Koryphäen auf ihrem Gebiet und sie werden eben auch für ihre Anwesenheit bezahlt.

Wie ein Musiker der bei einem Konzert nicht nur für seine Musik bezahlt wird sondern auch für seine Anwesenheit.

Aber egal.

Was bekommt man denn bei einem Vortrag für sein Geld?

Außer ein paar Zettel mit Notizen, die du auch noch selber mitschreiben musstest?

Wäre es nicht viel besser wenn die Referenten und Dozenten einfach alles aufschreiben würden, anstatt von einem Vortrag zum nächsten zu hetzen?

 

Was machen also die allwissenden Dozenten und die Musiker?

Sie schreiben Bücher und bespielen CDs.

Das machen sie ein Mal und können sich zurück legen.

 

 


Geld verdienen mit Büchern


 

 

Als bekannter Autor mit gefragtem Fachbuch kannst du wohlhabend werden.

Wenn die Auflage und die Verkäufe stimmen.

 

An einer 15,- Euro CD verdient der Interpret ca. 1,- Euro. Bei einem Autor sieht es ähnlich aus, pro Buch kommt er auf einen Verdienst von etwa 1,25 Euro.

 

Also da muss schon einiges umgesetzt werden und hat mit „Money For Nothing“ noch nicht so viel zu tun. Zumindest kann man CDs und Bücher ins heimische Regal stellen.

„Nichts“ ist was anderes.

 

Anders sieht es mit digitalen Gütern aus.

Das sagt Wikipedia: Digitale Güter sind immaterielle Mittel zur Bedürfnisbefriedigung, die sich mit Hilfe von Informationssystemen entwickeln, verteilen oder anwenden lassen.

 

 


Digitale Güter verkaufen


 

 

Ein digitales Produkt entwickelst du, wie der Autor oder Musiker, nur ein Mal. Jedoch sieht es mit dem Verdienst erheblich besser aus.

Hierbei hast du keine Produktionskosten, keine Druckkosten, keine Vertriebskosten, Lektorat und Korrektorat entfallen auch, wie Umschlaggestaltung und Satz.

Stellst du dein digitales Produkt bei Digistore 24 ein, verwalten die deine Geldeingänge und die Auslieferung.

Dafür fallen 9% pro Verkauf an.

Somit entfallen wiederum Vorkosten und Investitionen. Du bezahlst erst wenn du auch Geldeingänge hast.

Wenn du jetzt noch einmal nachrechnest, kannst du von einem 15,- Euro Produkt etwa ein Drittel für die Leistungen von Digistore24 und die Mehrwertsteuer abziehen.

Somit bleiben für dich 10,- Euro pro Verkauf über.

10 Mal so viel wie bei einem materiellen Produkt. Was wiederum gut für deine „Auflage“ ist.

Du kannst erheblich weniger verkaufen und mehr verdienen.

 

Wenn du mit einem „richtigen“ Buch 1000,- Euro verdienen möchtest, musst du nach Adam Riese 1000 Bücher verkaufen.

Das versuch mal wenn du ein „No Name“ bist.

Bei einem eBook reichen dir 100 Verkäufe.

Jeden Tag ein Buch und du hast nach einem viertel Jahr deine ersten tausend Euro verdient.

Was im Internet auch erheblich leichter ist. Deine Kundschaft kommt schließlich aus der ganzen Welt.

Und mit dem richtigen Thema steht dein Buch noch auf Seite 1 bei Google, während dein gedrucktes Buch in irgendeiner Ecke einer kleinen Buchhandlung verstaubt.

Selbst wenn sich dein Druckerzeugnis 1000 Mal verkauft, willst du mehr verkaufen kommen wieder die oben erwähnten Kosten auf dich zu.

Das Spiel beginnt von vorn.

Was macht dein digitales Produkt in der Zeit?

 

 


Digitale Produkte verstauben nicht


 

 

Es verkauft sich. Immer und immer wieder. Egal wie oft.

Die Kosten bleiben die gleichen und du bleibst auf nichts sitzen. Weder auf einem Berg Bücher, noch auf Schulden.

Denn du verkaufst bei einem eBook nur den Download deiner PDF Datei. Es fallen erst Kosten an wenn du verkauft hast.

Und es ist grenzenlos vorhanden. Da sind wir wieder bei „Nichts“.

Du verdienst Geld mit einem Download. „Money For Nothing.“

 

Ich kann mich noch gut an mein erstes eBook erinnern mit dem ich ohne große Werbemaßnahmen in den ersten 14 Tagen über 400,- Euro verdiente.

Da wurde mir dieses Business das erste mal richtig bewusst.

 

Ich starte ungläubig auf meinen Verdienst und fragte mich „Wofür“?

 

Klar, ich habe viel Schweiß, Recherche und Zeit hinein gesteckt, und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich einen sehr guten Ratgeber erstellt habe, aber danach?

Nichts mehr. Ich brauchte nur noch verkaufen.

Kein anderes Business ist so einfach, risikolos und skalierbar. Versuch das auch mal. Du wirst begeistert sein.

Ohne Investition und wann und wo du willst kannst du nebenberuflich starten.

Mit deinem „Money For Nothing“ System.

 

Diese Anleitung könnte dich auch interessieren. Das EIN Produkt Business. Starte ein digitales Unternehmen mit nur einem Produkt. Es sind genug Exemplare vorhanden. 😉

 

 

 

Wie du digitale Güter erstellst und verkaufst

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